Usbekistan
Nach über 70 Jahren unter sowjetischer Verwaltung öffnete sich Usbekistan mit dem Ende der UdSSR im Jahr 1991 als unabhängiger Staat der Welt. Seither erlebt das Land eine beeindruckende kulturelle und architektonische Wiederentdeckung: Die legendären Städte Samarkand, Buchara und Chiwa erstrahlen heute in neuem Glanz.
Zahlreiche prachtvolle Moscheen, Medresen und Mausoleen wurden aufwendig restauriert und für Besucher zugänglich gemacht. Sie zeugen von der Blütezeit eines Reiches, die einst Händler, Gelehrte und Pilger aus aller Welt anzog. In den lebendigen Basaren spürt man noch immer den Geist der alten Karawanenroute, die Asien und Europa über Jahrhunderte verband.
..türkisfarbene Kuppeln..
Moschee-Innenraum in Taschkent
Portal Gur-Emir-Mausoleum
Innenhof-Fassade, Buchara
alter Koran
alte Moschee
Mausoleumskomplex Shahi-Zinda
Kuppel im Shahi-Zinda
Schuhe aus für den Moschee-Besuch
Moschee-Innenraum für Frauen
Sommerpalast des letzten Emirs
..mit prunkvollen Räumen
Registan-Platz, Samarkand
Ulugbek-Medrese, Registan, goldverziert
Borneo
Die drittgrößte Insel der Welt teilen sich 3 Länder: Ost-Malaysia, mit den Bundesstaaten Sarawak und Sabah. Dazwischen liegt das kleine Brunei und im Süden Indonesien.
Hier im alten Regenwald sind die Orang Utans zu Hause. Sie leben einzeln, nicht in Gruppen, und auf hohen Bäumen. So bieten die Reha-Zentren eine gute Gelegenheit das Verhalten der Tiere zu beobachten, die morgens kurz zum Futter holen aus dem Dschungel kommen.
Weibchen tragen ihre Kinder, und sie bleiben zusammen bis diese 6 Jahre sind. Erst dann sind die Weibchen wieder paarungsbereit. Jugendliche Orang Utans tun sich manchmal zusammen und ärgern Mütter, wie Halbstarke…
Der Malaienbär (Sun Bear) ist der kleinste Bär der Welt - wir haben ein Conservation Center besucht.
Eindrucksvoll ist auch der Mount Kinabalu, er ist mit 4095 m Malaysias höchster Berg.
Vom Hafen Sandakan sind wir mit dem Boot ins Wetland gefahren.
Bei Erkundungsfahrten haben wir die spezielle Tier- und Pflanzenwelt kennengelernt.
Und zum Schluß noch die Hauptstadt Kuala Lumpur - welch ein Gegensatz.
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im Nationalpark Mulu
lebendes Blatt, Insekt
Adler
Baumwipfpfad
in NP Mulu
wilde Orang Utan
im Dschungel entdeckt
..mit einer Durian-Frucht
Sepilok Nature Resort
Malaien Bär...
...im Sun Bear Center
im Sepilok Reha-Center
im Sepilok Reha-Center
Mount Kinabalu
Lotusteich
unterwegs im Wetland
Baumschlange
Waran
Eisvogel
Kuala Lumpur
Kuala Lumpur
Kuala Lumpur
Petronas Towers
Myanmar
Das frühere Burma war schon immer ein Sehnsuchtsland für mich. Es wird auch Goldenes Land genannt, wegen der vielen goldenen Stupas. 2010 habe ich es das erste mal besucht. Damals herrschte noch die Militärdiktatur. Alles war streng geregelt und überwacht. Es war die Herzlichkeit der Menschen die mich veranlasste 2013 wieder nach Myanmar zu reisen. Da hatte sich schon viel verändert. Es kamen viele politische Gefangene frei, und Hoffnung keimte auf im Land nach dem Besuch von Barack Obama. Die Sanktionen der westlichen Staaten wurden ausgesetzt, und es begann ein Boom auf die Märkte, die Investoren gaben sich sozusagen die Klinik in die Hand.
In Yangon, damals noch Hauptstadt, waren große Werbeplakate an den Hauptverkehrs-straßen und vor morbiden Gebäuden angebracht für Produkte, die es hier nie gegeben hat, aber wovon sollten die Menschen die kaufen? Viele aus der Not geborene Jobs brachen weg. In den ländlichen Gebieten erlebte ich zwar Aufbruchstimmung aber auch Gleichmut.
Das Land ist ein Vielvölkerstaat, doch der Buddhismus einigt die Menschen. Wer z.B. abends die Shwedagon Pagode in Yangon besucht, kann diese besondere Stimmung tiefer Religiosität miterleben. Sichtbares Zeichen sind auch die vielen goldenen Tempel und Pagoden im ganzen Land. Bilder anklicken zum Vergrößern
Kambodscha
Die Reise nach Kambodscha führte mich hauptsächlich zu den Tempelanlagen von Angkor. Der größte Tempel von den mehr als tausend bisher entdeckten ist Angkor Wat.
Angkor Thom war die größte Stadt, deren 5 Eingangstore mit großen Gesichtern aus Sandstein gemeisselt sind. Auch der Bayon hat die meterhohen Gesichter. Ta Prohm, der vom Bäumen und Wurzeln überwucherte Tempel ist ein weiteres Highlight.
Zur Blütezeit des Khmer-Reiches vom 12.-13. Jahrh. sollen hier eine Mio. Menschen gelebt haben, allerdings die meisten in Holzhäusern, die prunkvollen Bauten waren überwiegend den Göttern und den Herrschern vorbehalten.
Beeindruckend sind die kunstvoll und detailliert gearbeiteten Tänzerinnen an den Wänden und religiöse Szenen an den Reliefs.
Ausgangspunkt für Besichtigungen ist die Stadt Siem Reap. Sie lebt auch von den Touristen, die in Scharen jedes Jahr kommen…
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„Fotografieren bedeutet den Kopf, das Auge und das Herz auf dieselbe Visierlinie zu bringen.
Es ist eine Art zu leben.”